Phänomenologie der Intersubjektivität und metaphysische Monadologie
Iso Kern

Phänomenologie der Intersubjektivität und metaphysische Monadologie

Zu einer Synthese von Husserl und Leibniz

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Dieser Artikel erscheint am 13. September 2021 ca. 52.00 CHF Erscheint: 13.09.2021
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Die Monadologie Husserls, die durch eine Phänomenologie der Intersubjektivität begründet ist, weist gegenüber der metaphysischen Monadologie Vorzüge auf. Anderseits fehlt Husserls Monadologie Leibniz’ philosophisch radikalste Frage: «Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?», ebenso Leibniz’ Lehren vom Verhältnis der Macht und Ohnmacht zwischen den Monaden und der Kraft der Monaden. Den Versuch, die Fragestellungen und die Lehren der beiden zu vereinigen, unternimmt Iso Kern in diesem Band – durch eine Synthese kann die beste Metaphysik der europäischen Philosophiegeschichte entstehen. Sie ist unbegrenzt durch neue Fragen zu bereichern, aber auch zu korrigieren.

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Bibliographische Angaben

Seitenanzahl 250 arabisch
Bindung Buch, Gebunden
ISBN 978-3-7965-4385-2
Erscheinungsdatum 13.09.2021

Autor/in

Iso Kern promovierte mit einer Untersuchung über das Verhältnis von Husserl zu Kant in Löwen. Er edierte drei Bände über die Phänomenologie der Intersubjektivität aus Edmund Husserls Nachlass, ehe er sich an der Universität Heidelberg mit einer Arbeit über die Frage «Was ist Vernunft?» habilitierte. Es folgten Lehrtätigkeiten in Heidelberg, Bern, Zürich und Freiburg i. Ue. In dieser Zeit veröffentlichte er zum Verhältnis von europäischer und chinesischer Philosophie und zu phänomenologischen Fragen.