Le sanctuaire de Baalshamin à Palmyre
Bibliotheca Helvetica Romana
Herausgegeben von Jöelle Comé, Adrian Brändli
X / Vol. IV Christiane Dunant, Rolf A. Stucky

Le sanctuaire de Baalshamin à Palmyre

Skulpturen / Sculptures

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Die ersten Schweizer Ausgrabungen im Ausland galten dem Tempel des Baalshamîn in Palmyra. Unter der Leitung des Genfer Archäologieprofessors und späteren Direktors des schweizerischen Instituts in Rom, Paul Collart, legte ein Team von Schweizer Archäologinnen und Archäologen zwischen 1954 und 1956 in der syrischen Oasenstadt das Heiligtum dieses Fruchtbarkeitsgottes frei.
Die Resultate der Forschungen lagen bisher in fünf Bänden vor und gaben Einblick in die Sakralarchitektur (Band I und II), die Inschriften (Band III), die unterirdische Grabanlage (Band V) und in die Kleinfunde (Band VI).
Der vierte und letzte Band der ausführlichen Grabungspublikation ist den Skulpturen des Baalshamînheiligtums gewidmet. Die Genfer Archäologin Christiane Dunant verfasste den 192 Statuen und Reliefs umfassenden Katalog, der Basler Archäologe Rolf A. Stucky die auswertenden Kapitel.
Neben den reichverzierten Kultnischen des ältesten Tempels des frühen 1. Jahrhunderts n. Chr. und den Altären und Votivreliefs stechen die Ehrenstatuen heraus. Sie vermitteln zum erstenmal eine Vorstellung von denjenigen Bildwerken, welche die Palmyrener verdienten Bürgern ihrer Stadt in den Hallen des Heiligtums sowie auf den Konsolen der Säulen des Baalshamîntempels und auf jenen der Portiken errichtet hatten.  

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Bibliographische Angaben

Reihe Titel der Reihe - Bibliotheca Helvetica Romana
Seitenanzahl 200 arabisch
Info: mit 38 Tafeln mit 263 Abbildungen, 5 Beilagen mit 14 Abbildungen
Bindung Buch, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-7965-1566-8
Erscheinungsdatum: 02.10.2000

Autor/in

Die Autoren:

Rolf Andreas Stucky, geb. 1942, ist ein Schweizer Klassischer Archäologe. Er war von 1975 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2007 Ordinarius für Klassische Archologie an der Universität Basel.

Christiane Dunant ist ehemaliges Mitglied der Ecole franςaise d’Athènes.