Wohnpräferenzen junger Erwachsener in Basel
Basler Stadt- und Regionalforschung
Herausgegeben von Regio Basiliensis
27 Rita Schneider-Sliwa, Claudia Erismann, Oliver Börner

Wohnpräferenzen junger Erwachsener in Basel

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Aus der Zusammenfassung:

„In vielen Städten bergen Gewerbe- und Industriebranchen durch Umnutzung das Potential zur Lösung vielfältiger Probleme der Stadtentwicklung. Welche Form von Urbanität auf solchen Umnutzungsarealen geschaffen werden soll, ist dabei eine Grundsatzentscheidung, die nicht nur die Art der Bebauung, sondern auch die erwünschten Folgewirkungen für die Stadt mitsteuert.

Auch in Basel steht die Frage, welche Urbanität geschaffen oder erhalten werden soll, im Zentrum, sind doch mehrere Areale in der Bebauungsplanung.“

Im Jahr 2004 wurden junge Menschen in Basel zu ihren Wohnpräferenzen befragt, mit der Absicht, die Akzeptanz für die Wohnungsbauvorhaben zu überprüfen und je nach Ergebnis zu erhöhen.

Folgende Sachverhalte wurden dabei erfragt:

  • Die Wahrscheinlichkeit eines Wohnungswechsels sowie diesbezügliche Standortpräferenzen

  • Die Vorstellungen von der Idealwohnung

  • Wichtige Faktoren bezüglich des Wohnumfelds (Ausstattungsmerkmale und Lagefaktoren)

  • Ausgewählte Faktoren der Lebensqualität des Wohnumfelds (Begrünung, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Spielplätze, ethnische Durchmischung, Steuerbelastung)

   

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Bibliographische Angaben

Seitenanzahl 75 arabisch
Abbildungen 64 s/w
Tabellen 62
Bindung Buch, Broschiert
ISBN 978-3-7965-2336-6
Erscheinungsdatum: 01.01.2005

Autor/in

Die Herausgeber:

Prof. Dr. Rita Schneider-Sliwa, geb. 1953, studierte Anglistik, Geographie, Geologie und Soziologie in Aachen und Columbus, Ohio. Im Jahr 1982 wurde sie in Geographie promoviert. Seit 1995 ist sie an der Universität Basel als Professorin für Geographie tätig, wo sie dem Geographischen Institut (Abteilung für Humangeographie / Stadt- und Regionalforschung) vorsteht.

Claudia Erismann, lic. phil. I, studierte Geographie an der Universität Basel und arbeitet derzeit am Geographischen Institut der Universität Basel (Abteilung für Humangeographie / Stadt- und Regionalforschung). Im Jahr 2008 gründete sie zusammen mit Werner Aebischer das „Atelier für Schulentwicklung“ in Basel, das auf schulinterne Evaluationen spezialisiert ist.

Oliver Börner, geb. 1978, studierte Geographie an der Universität Basel und war während seines Studiums als Tutor und Hilfsassistent an der Universität Basel tätig. Er arbeitet seit 2008 als Raumplaner für die Gemeinde Muttenz.