Gemeindegrenzen im Kanton Basel-Landschaft
Basler Beiträge zur Geographie
Herausgegeben von Rita Schneider-Sliwa
Bd. 42 Martin Furter (Hg.)

Gemeindegrenzen im Kanton Basel-Landschaft

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Aus der Einleitung:

„Im Gegensatz zu den Staatsgrenzen haben sich die Gemeindegrenzen im Laufe der Jahrhunderte nur wenig verändert. Gemeinden wurden bei Gebietsaufteilungen im allgemeinen als Einheit zugeteilt. Damit bestimmten Gemeindegrenzen auch den Verlauf der nächsthöheren Grenzkategorien: Im Untersuchungsgebiet sowohl Bezirks-, Kantons- als auch Landesgrenzen.

Menschen innerhalb eines Gemeindeperimeters sind von diesem in ihrem täglichen Leben stärker betroffen als beispielsweise von den Grenzen des entsprechenden Staates. Das enge gesellschaftliche Gefüge und die Einflussnahmen in die Lebensverhältnisse der einzelnen Menschen auf der Ebene der Gemeinde berühren den persönlichen Raum (personal space) sehr direkt. Möglicherweise hängt die grosse Beständigkeit der Gemeindegrenzen mit diesem überschaubaren menschlichen Mass zusammen.

Die vorliegende Arbeit versucht, einen Beitrag zum Verständnis desjenigen Raumes zu leisten, der für viele Menschen im Untersuchungsgebiet der reale Lebensraum ist. […]“ 

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Bibliographische Angaben

Reihe Titel der Reihe - Basler Beiträge zur Geographie
Seitenanzahl 269 arabisch
Abbildungen 38 s/w
Zeichnungen 166
Bindung Buch, Broschiert
ISBN 978-3-7965-2372-4
Erscheinungsdatum: 01.01.1993

Autor/in

Der Autor:

Martin Furter, geboren 1952 in Basel, studierte Geographie mit Schwerpunkt Humangeographie, Zoologie und Botanik in Basel. Er war von 1991 bis 1992 wissenschaftlicher Assistent am Geographischen Institut der Universität Basel.