Städtische Agglomerationen als Erholungsraum - ein vernachlässigtes Potenzial
Basler Beiträge zur Geographie
Herausgegeben von Rita Schneider-Sliwa
Bd. 49 Martin Sandtner (Hg.)

Städtische Agglomerationen als Erholungsraum - ein vernachlässigtes Potenzial

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Freiräume in ausreichender Quantität und guter Gestaltung sind ein wesentliches Kriterium der Wohnqualität. Parks, Wälder und Wiesen, aber auch Strassen und Plätze bieten Gelegenheit zu Erholung und Freizeitgestaltung «vor der Haustüre». Doch wie ist es um die Freiräume in unseren scheinbar unaufhaltsam wachsenden städtischen Agglomerationen bestellt?

Für die Stadt Basel und ihre trinationale Agglomeration wird mittels eigener Methodik eine flächendeckende Bewertung von Freiräumen für alltägliche Erholungsaktivitäten wie Spazierengehen und Radfahren vorgenommen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Freiräume tatsächlich grossteils nur sehr geringe Qualitäten aufweisen. Es besteht aber auch ein grosses Potential an Freiräumen mit guter Eignung für die Erholung – und zwar im Kern der Agglomeration ebenso wie an ihren Rändern. Dieses Potential, so ein Fazit der Arbeit, gilt es mittels einer agglomerationsweit koordinierten Freiraumplanung zu nutzen. Ein Regionalpark könnte der Weg dazu sein. 

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Bibliographische Angaben

Seitenanzahl 193 arabisch
Zeichnungen 7
Abbildungen 41 s/w
Tabellen 27
Bindung Buch, Broschiert
ISBN 978-3-7965-2379-3
Erscheinungsdatum: 01.01.2004

Autor/in

Martin Sandtner studierte Geographie an der Universität München. In den Jahren 1997 bis 2001 war er Wissenschaftlicher Assistent am Geographischen Institut Basel. Seit 2009 ist er Leiter der Hauptabteilung Planung im Baudepartement des Kantons Basel-Stadt.