Dichtungen, Vorträge, Feuilletons 1913 - 1948
Cäsar von Arx Werke
Herausgegeben von Cäsar von Arx Stiftung
Bd. 4 Cäsar von Arx

Dichtungen, Vorträge, Feuilletons 1913 - 1948

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Die Wiederentdeckung des wichtigsten Schweizer Dramatikers der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Cäsar von Arx (1895–1949) war der bedeutendste Schweizer Dramatiker seiner Generation. Seine zahlreichen Dramen und Festspiele wurden an Berufsbühnen und Laientheatern in der Schweiz und im Ausland aufgeführt und begründeten seinen Ruf als erster Schweizer Bühnenautor von internationaler Geltung.

Parallel zu seiner Karriere als Dramatiker verfasste Cäsar von Arx zeitlebens Aufsätze und Vorträge, in denen er auf das zeitgenössische Theatergeschehen Bezug nahm. Zusammen mit den Feuilletons, die er über vier Jahrzehnte veröffentlichte, entstand eine Sammlung von Beiträgen, die vom Theater in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Zeugnis ablegt. Der vorliegende Band präsentiert eine Auswahl dieser Texte, von denen einzelne hier erstmals veröffentlicht werden.

Die Beiträge Cäsar von Arx’ stellen nicht nur einen Zeitspiegel des Theaterlebens dar, sondern erschliessen auch das dramaturgische Fundament, das den Arbeiten des Dramatikers zugrunde liegt. Zu diesem gehört seine Bewunderung für das Theater Shakespeares und Schillers, das ihm als Leitbild diente. Er fühlte sich einer klassischen dramatischen Form verpflichtet, die den Menschen und sein Schicksal ins Zentrum stellt.

Mit dem vorliegenden Band findet die vierbändige Cäsar-von-Arx-Werkausgabe ihren Abschluss.

  

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Bibliographische Angaben

Reihe Titel der Reihe - Cäsar von Arx Werke
Seitenanzahl 375 arabisch
Format: 12.5 x 20.5 cm
Bindung Buch, Broschur mit Klappen
ISBN 978-3-7965-2432-5
Erscheinungsdatum: 11.07.2008

Autor/in

Der Autor:

Cäsar von Arx (1895–1947), geboren in Basel, studierte an der Universität Basel Germanistik, Geschichte und Philosophie, wandte sich aber vor Abschluss seines Studiums dem Theater zu und arbeitete zunächst als Regisseur und Autor in Leipzig und Zürich. Nach 1925 schlug er sich als freier Schriftsteller, u.a. von historischen Festspielen, durch und errang mit Der Verrat von Novara (1934) internationale Erfolge. Seine Thematisierung der Gefährdung durch den Totalitarismus und sein engagierter Antifaschismus lösten in der Schweiz künstlerische und politische Kontroversen aus. 1949 schied von Arx freiwillig aus dem Leben.

Der vorliegende Band wurde bearbeitet von Reto Caluori, einem Germanisten und Editor aus Basel.