Attraktivität und Image der Universität Basel aus Sicht von Studierenden
Basler Stadt- und Regionalforschung
Herausgegeben von Regio Basiliensis
33 Rita Schneider-Sliwa, Claudia Saalfrank, Christine Griebel

Attraktivität und Image der Universität Basel aus Sicht von Studierenden

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Aus der Zusammenfassung:

„In den Wirtschaftswissenschaften besteht ein Grundkonsens darüber, dass sich hoch entwickelte Industrienationen weiter in Richtung von „Wissensgesellschaften“ entwickeln und die Industriearbeit von der so genannten Wissensarbeit abgelöst wird. In der Folge steigt die Relevanz von Bildung für breite Schichten der Bevölkerung an, parallel dazu nimmt der Wert von hochqualifizierten Arbeitskräften als Standortfaktor zu. Dieses Thema hat in den vergangenen Jahren an Brisanz hinzugewonnen: Erstens, weil im Zuge der Globalisierung die Standorte einem härteren Konkurrenzkampf um zunehmend mobiler werdende Unternehmen ausgesetzt sind. Zweitens, weil bei den Standortentscheiden von Unternehmen das verfügbare Angebot an qualifizierten Arbeitskräften eine wichtige, wenn nicht gar die wichtigste Rolle spielt. Eine Strategie, mit der die Regionen auf diese Entwicklungen reagieren können, ist die Ansiedlung oder der Ausbau von Hochschulen. Die Hochschulen selbst stehen vor der Herausforderung, einerseits eine grosse Anzahl junger Menschen auf deren künftige Aufgaben vorzubereiten, andererseits im nationalen und internationalen Wettbewerb mit anderen Hochschulen das eigene Profil zu schärfen und in der Öffentlichkeit Präsenz zu zeigen.

Die vorliegende Arbeit fasst mehrere Studien des Geographischen Instituts der Universität Basel, Abteilung Stadt- und Regionalforschung, zusammen, welche sich mit der Bedeutung der Universität Basel als Bildungs- und Forschungseinrichtung für die Nordwestschweiz beschäftigen.“

Folgende drei Studien wurden durchgeführt und analysiert:

Studie 1: Attraktivität und Image der Universität Basel aus Sicht von Studierenden

Studie 2: Brain Drain oder Brain Gain? Wohnorte von Absolventen der Universität Basel, fünf Jahre nach Abschluss (auf der Grundlage der M.A.-Arbeit: Wieland, B. (2008: Brain Drain oder Brain Gain? Wohn- und Arbeitsorte von Absolventen der Universität Basel, fünf Jahre nach dem Abschluss. Geographisches Institut der Universität Basel)

Studie 3: Hochschulstandorte und Standortpotentiale. Die Zuwanderung von Studierenden nach Basel und mögliche Auswirkungen auf die Stadtentwicklung (auf der Grundlage der Diplomarbeit: Hofmann, A. (2008): Hochschulstandorte und Standortpotentiale. Aktive Bevölkerungspolitik mittels gezielter Anwerbung nicht im Raum Basel wohnhafter Studierender. UP-Nachdiplomstudiengang Stadt- und Regionalmanagement, Universität Basel) 

Bevorstehende Veranstaltungen

Bibliographische Angaben

Reihe Titel der Reihe - Basler Stadt- und Regionalforschung
Seitenanzahl 115 arabisch
Abbildungen 190 s/w
Tabellen 107
Format: 21 x 29.7 cm
Bindung Buch, Broschiert
ISBN 978-3-7965-2754-8
Erscheinungsdatum: 31.12.2010

Autor/in

Die Herausgeberinnen:

Prof. Dr. Rita Schneider-Sliwa, geb. 1953, studierte Anglistik, Geographie, Geologie und Soziologie in Aachen und Columbus, Ohio. Im Jahr 1982 wurde sie in Geographie promoviert. Seit 1995 ist sie an der Universität Basel als Professorin für Geographie tätig, wo sie dem Geographischen Institut (Abteilung für Humangeographie / Stadt- und Regionalforschung) vorsteht.

Christine Griebel studierte Geographie und Politik an der Universität Freiburg/Breisgau. Ihr Studium hat sie 2009 mit dem Master abgeschlossen. Sie ist Promovendin am Geographischen Institut Basel zum Thema „Grenzgänger in der Trinationalen Region Basel – grenzüberschreitende Mobilität und transnationaler sozialer Raum“.

Dr. Claudia Saalfrank schloss das Studium der Geographie an der Universität Basel 2007 mit dem Master ab. Sie wurde 2008 an der Universität Basel in Geographie promoviert. Der Titel ihrer Doktorarbeit lautet: „Micro Insurance and the Interface between Insurers and Households – an analysis of the Afat Vimo Partner Agent Model of Micro Insurance in Gujarat, India“.