66 Basler Fassaden
Urs Weber

66 Basler Fassaden

Gesichter und Geschichten einer Stadt

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Fassaden sind die Gesichter einer Stadt. Ob prachtvolle Schauseiten von Stadtpalästen unterschiedlicher Epochen oder eher von ihrer Nutzung geprägte Alltagsansichten – in diesem Buch werden sie ins Bild gerückt. Die Farbfotografien des inzwischen verstorbenen Pressefotografen Hannes-Dirk Flury werden begleitet von kurzen Texten aus der Feder des Journalisten Urs Weber. Ausgehend von dem, was 66 Basler Bauten vom Mittelalter bis in die Gegenwart zu sehen geben, erzählen sie, was sich hinter den Fassaden verbirgt: Geschichten über ihre Bewohner oder ihre Erbauer, über die Umstände ihrer Entstehung, über historische Ereignisse, die mit ihnen verbunden sind. So ist ein Porträt der Stadt Basel entstanden, wie man es bisher nicht kannte: ein vielfältiges kultur-, sozial- und wirtschaftsgeschichtliches Panorama, an dem sich die Entwicklung Basels ablesen lässt.

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Bibliographische Angaben

Seitenanzahl 147 arabisch
Abbildungen 77 farbig
Format: 17.3 x 25 cm
Bindung Buch, Gebunden
ISBN 978-3-7965-2914-6
Erscheinungsdatum: 19.03.2013

Autor/in

Hannes-Dirk Flury, aus preussischer Familie stammend, in Dänemark 1946 geboren, in Riehen aufgewachsen, war zeitlebens ein Freund der Kunst und der Architektur. Als Pressefotograf wurde er zum unermüdlichen Chronisten der Stadt Basel und ihrer Region, erst für die Basler Nachrichten, dann viele Jahre für die Basler Zeitung. Der öffentliche Raum wird von den Schauseiten der Gebäude, von ihren Fassaden geprägt. Diesen Fassaden galt seine an der Kunst geschulte Wahrnehmung. Hannes-Dirk Flury ist im November 2010 einem Krebsleiden erlegen – diesem Buch galten seine letzten Arbeiten.

Urs Weber, 1937 in Solothurn geboren, als Primarschüler 1945 aus Lausanne nach Basel gezogen, fragt sich seit Kindsbeinen, was eigentlich das Wesen dieser Stadt ausmacht. Seine Wanderjahre führten von der Jurisprudenz über den Sprachlehrer zum Journalisten, von Genf über die USA nach Zürich – und zurück nach Basel. Seit 1971 als Redaktor, erst bei der National-Zeitung, dann viele Jahre bei der Basler Zeitung, suchte er stets zu ergründen, aus welchen historischen und wirtschaftlichen Quellen sich Basel nährt, welche Faktoren aus aller Welt zur heutigen, wirtschaftlich erfreulichen Situation und auch zum Aufblühen der Architektur geführt haben.