Die Erweiterung des ?globalen’ Raumes und die Wahrnehmung des Fremden vom Mittelalter bis zur Frühen
Itinera
Herausgegeben von Schweizerische Gesellschaft für Geschichte
38 Kerstin Hitzbleck, Thomas Schwitter (Hg.)

Die Erweiterung des ?globalen’ Raumes und die Wahrnehmung des Fremden vom Mittelalter bis zur Frühen

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Die Globalisierung gilt als zeitgenössisches Phänomen. Doch ist das so? Die in diesem Band versammelten Beiträge junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beleuchten die Erweiterung der Welt vom Spätmittelalter bis in die Frühe Neuzeit und fragen besonders nach den zeitgenössischen Wahrnehmungskategorien, welche den Kontakt mit dem Unbekannten und Fremden bestimmten. Das stets auf das Eigene bezogene Fremde erweist sich dabei als Prüfstein der abendländischen Identität.

La mondialisation est considérée comme phénomène contemporain. Mais est-ce vraiment le cas? Les articles écrits par des jeunes chercheurs et chercheuses réunis dans ce recueil éclaircissent l’extension du monde à partir du Bas Moyen Age jusqu’à l’époque moderne et questionnent les catégories contemporaines de perception qui ont largement déterminé le contact avec l’inconnu et l’étranger. L’étranger, toujours lié au soi propre, se révèle alors comme la pierre de touche de l’identité occidentale.

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Bibliographische Angaben

Reihe Titel der Reihe - Itinera
Seitenanzahl 162 arabisch
Abbildungen 7 s/w
Bindung Buch, Broschiert
ISBN 978-3-7965-3394-5
Erscheinungsdatum: 28.07.2015