Archäologie im Kanton Zürich 2003–2005
Archäologie im Kanton Zürich
Herausgegeben von Baudirektion Kanton Zürich, Archäologie und Denkmalpflege
Bd. 18 Christian Bader, Beat Eberschweiler, Verena Jauch u.a.

Archäologie im Kanton Zürich 2003–2005

Berichte der Kantonsarchäologie Zürich 18

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Kurzberichte über die Tätigkeit der Kantonsarchäologie 2003–2005.

Christian Bader: Rittersitz oder Rübenkeller? – Die «Müsegg» an der Stadtmauer von Bülach.

Werner Wild: Die Burgruine Freienstein – Ausgrabungen 1968–1982.

Angela Mastaglio, Annamaria Matter: Ein mittelalterlicher Keller und neuzeitliche Befunde in Kyburg.

Christian Bader: Ein spätmittelalterliches Bauernhaus in Uhwiesen.

Verena Jauch: Das römische Winterthur.

Renata Windler: Bestattungsplätze des 6. und 7. Jahrhunderts in Winterthur.

Beat Eberschweiler, Daniel Käch: Ein römischer Rundtempel auf dem Grossen Hafner im Zürichsee.

Patrick Nagy, Ulrich Schlenther: Das Projekt AeroDat – Archäologische Luftbildprospektion im 21. Jahrhundert.

Die Kantonsarchäologie vom 1. Juli 2004 bis 31. Dezember 2005.

Bevorstehende Veranstaltungen

Bibliographische Angaben

Reihe Archäologie im Kanton Zürich
Seitenanzahl 318 arabisch
Abbildungen 250 s/w
Format 29.7 x 21 cm
Bindung Buch, Gebunden
ISBN 978-3-7965-5063-8
Erscheinungsdatum 15.12.2006

Autor/in

Der Archäologe Christian Bader ist wissenschaftlicher Projektleiter im Fachbereich Mittelalter und Neuzeit der Kantonsarchäologie Zürich. Seit 2011 leitet er die Schweizerisch-Liechtensteinische Stiftung für Archäologie im Ausland SLSA.
Beat Eberschweiler studierte Ur- und Frühgeschichte sowie Volkskunde und Klassische Archäologie an der Universität Zürich. Er schrieb seine Dissertation zum Thema Bronzezeitliches Schwemmgut vom «Chollerpark» in Steinhausen (Kanton Zug) und forscht zur Feuchtbodenarchäologie im Neolithikum und der Bronzezeit. Er ist Kantonsarchäologe und Kantonaler Denkmalpfleger von Zürich.
Verena Jauch studierte Klassische Archäologie, Ur- und Frühgeschichte und Ethnologie in Heidelberg und in Berlin. Sie schrieb ihre Dissertation in Bern über Töpferhandwerk im römischen Oberwinterthur. Ihre Forschungsschwerpunkte sind römische Vici, Handwerk, insbesondere die Keramikproduktion, und Latrinen. Seit 1996 ist sie Projektleiterin bei der Kantonsarchäologie Zürich.
Daniel Käch studierte an der Universität Zürich Klassische Archäologie, Urgeschichte und Alte Geschichte. Er arbeitet als Projektleiter bei der Kantonsarchäologie Zürich und beschäftigt sich schwerpunktmässig mit der ländlichen Besiedlung in römischer Zeit.
Angela Mastaglio ist Grabungstechnikerin bei der Kantonsarchäologie Zürich.
Annamaria Matter studierte Ur- und Frühgeschichte, Kunstgeschichte, Biologie und Anthropologie an den Universitäten Bern und Genf und schrieb in Zürich ihre Dissertation zum Thema «Archäologische Untersuchung in der ehemaligen Porzellanmanufaktur Kilchberg-Schooren». Ihre Forschungsschwerpunkte in der Mittelalter- und Neuzeitarchäologie sind Siedlungen und die neuzeitliche Keramikproduktion. Seit 2005 ist sie Fachverantwortliche für die Epochen Mittelalter und Neuzeit bei der Kantonsarchäologie Zürich.
Patrick Nagy ist Archäologe und leitet die Fachbereiche Prospektion und Urgeschichte der Kantonsarchäologie Zürich.
Ulrich Schlenther ist Geograf und Informatiker.
Werner Wild schloss sein Studium an der Universität Basel 1994 mit dem Lizentiat ab. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Mittelalter- und Neuzeitarchäologie. Seit 1995 arbeitet er bei der Kantonsarchäologie Zürich als wissenschaftlicher Projektleiter.
Renata Windler ist Ressortleiterin der Kantonsarchäologie Zürich. Sie studierte in Basel und München u.a. Frühgeschichte und Mittelaltergeschichte und promovierte in Frühmittelalterarchäologie. Forschungsschwerpunkte sind die Siedlungs- und Landschaftsentwicklung von der Spätantike bis ins Hochmittelalter.