Der Fastenhymnus des Prudentius (cath. 7)
«Chrêsis»
Herausgegeben von Christian Gnilka
Bd. XI Konstantin Liebrand

Der Fastenhymnus des Prudentius (cath. 7)

Einleitung, Übersetzung, Kommentar

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Der Fastenhymnus des Prudentius zeigt das Fasten als ein Mittel, mit dem Christen die heilsnotwendige Reinheit erreichen, wahren oder wiedererlangen können. Mit diesem Buch liegt das Gedicht zum ersten Mal in einer zuverlässigen deutschen Übersetzung vor. Der Kommentar bietet eine philologische Analyse der Syntax, der Semantik sowie metrischer und textkritischer Probleme. Damit verbunden ist die Ermittlung der theologischen Konzepte, die der konkreten poetischen Konfiguration einzelner Strophen und dem Gedicht insgesamt zugrunde liegen. Dabei findet die patristische Literatur besondere Berücksichtigung, bisweilen ist aber auch frühchristliche Kunst in die Beweisführung einbezogen. Auf diesem Wege zeigt der Verfasser, wie die verschiedenen Motive im Gedicht kompositorisch angeordnet, geschichtet und verwoben sind.

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Bibliographische Angaben

Reihe «Chrêsis»
Seitenanzahl 318 arabisch
Abbildungen 1 s/w, 4 farbig
Format 24.2 x 17 cm
Bindung Buch, Gebunden
ISBN 978-3-7965-4349-4
Erscheinungsdatum 06.09.2021

Autor/in

Konstantin Liebrand studierte Philosophie und lateinische Philologie in Münster, wo er 2019 promovierte. Er ist Geschäftsführer des Instituts für Rechtsgeschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und arbeitet am Lehrstuhl für Römisches Recht und Privatrechtsgeschichte als neulateinischer Philologe.