Walter Muschg (1898-1965)
Basler Universitätsreden
96 Karl Pestalozzi, Martin Stingelin (Hg.)

Walter Muschg (1898-1965)

Gedenkreden zum 100. Geburtstag, gehalten an der Feier in der Alten Aula am 20. Mai 1998

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Walter Muschg zum 100. Geburtstag

Der vorliegende Band der Basler Universitätsreden enthält die Ansprachen, welche an der öffentlichen Gedenkfeier für Walter Muschg gehalten wurden, die am 20. Mai 1998, am Vorabend seines 100. Geburtstages, in der Aula der Museen an der Augustinergasse in Basel stattfand.

Walter Muschg hat von 1936 bis zu seinem Tod 1965 als Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft vom Deutschen Seminar der Universität Basel aus gewirkt, als akademischer Lehrer, Forscher, Publizist und zeitweise auch als Politiker. Für Generationen von Studierenden und für eine erstaunlich breite Öffentlichkeit ist er eine massgebende Instanz des literarischen Urteils gewesen. Auch in der internationalen Fachwelt fand er breite Resonanz. Die Universität Basel zählt ihn zu ihren Grossen. 

Die Ansprachen:

René L. Frey, Begrüssung durch den Rektor

Karl Pestalozzi, Walter Muschg als Literaturwissenschaftler

Martin Stingelin, Walter Muschg und Sigmund Freud

Peter André Bloch, Walter Muschg als akademischer Lehrer (aus der Sicht eines Studenten)

Arnold Künzli, «Ursprung ist das Ziel»

Rolf Hochhuth, Epilog  

Bevorstehende Veranstaltungen

Bibliographische Angaben

Seitenanzahl 66 arabisch
Bindung Buch, Broschiert
ISBN 978-3-7965-1367-1
Erscheinungsdatum: 09.07.1999

Autor/in

Die Herausgeber:

Prof. Dr. Karl Pestalozzi, geb. 1929 in St. Gallen. Studium der Theologie, der Germanistik und der Geschichte an der Universität Zürich, Promotion 1958, 1959-1968 Assistent am Germanischen Seminar der FU Berlin, 1986 Habilitation, seit dem Wintersemester 1968/69 Ordinarius für Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Deutschen Seminar der Universität Basel, 1990-1992 Rektor der Universität Basel.

Dr. Martin Stingelin, geb. 1963 in Binningen. Studium der Germanistik und der Geschichtswissenschaften in Basel und Essen; 1991-1998 Assistent für Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Deutschen Seminar der Universität Basel; von 1998-2001 Stipendium des Schweizerischen Nationalfonds für fortgeschrittene Forscher. Seit 2006 Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Dortmund.