Die klassische Kunst
Heinrich Wölfflin Gesammelte Werke
Herausgegeben von Tristan Weddigen, Oskar Bätschmann, Joris van Gastel
Band Christine Tauber, Heinrich Wölfflin

Die klassische Kunst

Eine Einführung in die italienische Renaissance

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Dieser Artikel erscheint am 9. November 2026 ca. 150.00 CHF Erscheint: 09.11.2026
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Heinrich Wölfflins Die klassische Kunst, erstmals 1899 veröffentlicht, erlebte eine rasante Auflagenentwicklung und wurde in mehr als 15 Sprachen übersetzt. Über die historische Charakteristik der einzelnen künstlerischen Persönlichkeiten hinaus untersucht Wölfflin in diesem Buch die italienische Kunst der Hochrenaissance aus strukturanalytischer Sicht, indem er sich mit dem Stilwandel in dieser Epoche beschäftigt. Die neue kritische Ausgabe beleuchtet eine entscheidende Phase in Wölfflins Denken. Christine Taubers Einleitung zeichnet die Entstehungsgeschichte, methodische Ausrichtung und Rezeption des Werks nach, während Giovanna Targias umfangreicher kritischer Kommentar den historischen Kontext rekonstruiert. Der Band bietet zudem bisher unveröffentlichte Dokumente sowie einen Ausblick auf die institutionellen und intellektuellen Grundlagen der Kunstgeschichte.

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Bibliographische Angaben

Reihe Heinrich Wölfflin Gesammelte Werke
Seitenanzahl 500 arabisch, 52 römisch
Abbildungen 110 s/w, 10 farbig
Bindung Buch, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-7965-5538-1
Erscheinungsdatum 09.11.2026

Autor/in

Giovanna Targia ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Editionsprojekt «Heinrich Wölfflin Gesammelte Werke» am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich. Sie studierte Philosophie an der Scuola Normale Superiore und an der Università di Pisa und wurde 2009 im Fach Kunstgeschichte promoviert.

Christine Tauber studierte Kunstgeschichte, Geschichte, Germanistik, Romanistik und Philosophie in Bonn und Paris. Sie wurde 1997 promoviert, die Habilitation folgte 2005. Seit 2008 lehrt sie am Institut für Kunstgeschichte der Universität München, zunächst als Gast- bzw. Privatdozentin und ab 2015 als Professorin. Hauptberuflich arbeitet sie seit 2010 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München.