Johann Jakob Spreng, Allgemeines deutsches Glossarium
Heinrich Löffler (Hg.)

Johann Jakob Spreng, Allgemeines deutsches Glossarium

Historisch-etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache

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Die Erstpublikation dieses Wörterbuchs 250 Jahre nach der Entstehung ist nicht nur für die Lexikographiegeschichte ein einmaliges Zeugnis, sondern wirft auch ein neues Licht auf das Weltwissen des 18. Jahrhunderts. Die hunderttausend Artikel basieren auf zeitgenössischen und historischen Quellen, insbesondere aus den Bereichen Literatur, Bibel, Religion, Rechtswesen, Handwerk, Technik und Wissenschaft. Berücksichtigt sind alle bis dahin zugänglichen literarischen Texte des Gotischen, Althochdeutschen, Mittelhochdeutschen und der benachbarten deutschen (germanischen) Sprachen (etwa Skandinavisch, Angelsächsisch, Niederländisch). Die Artikel sind narrativ verfasst: Man kann das Glossarium mit unzähligen Histörchen, Anekdoten, Rezepten, Sprichwörtern und Redensarten aus Gegenwart und Vergangenheit durchaus als ein Lesebuch bezeichnen.

Gedruckt mit Unterstützung der Patrum Lumen Sustine-Stiftung, Basel

«Das darf als Glücksfall der Sprachgeschichte gelten»
-    Hendrik Heinze, Bayerischer Rundfunk

«Fast wären wir alle Sprach-Schweizer geworden»
-    Matthias Heine, Die WELT

«Der Fund ist spektakulär»
-    SRF

«Basler Forscher publizieren nach 250 Jahren ein Pionierwerk der deutschen Sprache.»
-    Martina Läubli, NZZ am Sonntag

«Für die Germanistik eine Sensation, für die Leser ein Spass.»
-    Manfred Papst, NZZ am Sonntag

«Viele schöne und anschauliche Wörter»
-    Simone Reber, Deutschlandfunk Kultur

«Im Paradies der Wortschönheiten»
-    Hermann Unterstöger, Süddeutsche Zeitung

Bevorstehende Veranstaltungen

Bibliographische Angaben

Seitenanzahl 4567 arabisch, 74 römisch
Format 25 x 18 cm
Bindung Buch, Gebunden
ISBN 978-3-7965-4323-4
Erscheinungsdatum 10.12.2021

Autor/in

Heinrich Löffler war von 1975 bis 2004 Professor für Germanistik an der Universität Basel; seine Spezialgebiete sind Sprachgeschichte, Dialekte, Namenforschung, Soziolinguistik und Medien. 2005 erhielt er den Konrad Duden-Preis.