Biblische Theologie und historisches Denken
Studien zur Geschichte der Wissenschaften in Basel. Neue Folge.
Herausgegeben von Hans-Peter Mathys, Rudolf Wachter
Bd. 5 Martin Keßler, Martin Wallraff (Hg.)

Biblische Theologie und historisches Denken

Wissenschaftsgeschichtliche Studien

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Die Erforschung des Alten und Neuen Testaments steht seit Gründung der Universität Basel in Auseinandersetzung mit inner- und aussertheologischen Nachbardisziplinen. Der vorliegende Band umfasst fünfzehn Studien, die sich der lokalen Wissenschaftsgeschichte sowie der allgemeinen Forschungsgeschichte der Bibelwissenschaften widmen, darunter mehrere Arbeiten zum Basler Alt- und Neutestamentler W. M. L. de Wette. Voran stehen Studien zu frühneuzeitlichen Entwicklungen der biblischen Theologie. Den Übergang zur Moderne dokumentiert eine Edition, die der Spinoza-Rezeption durch Johann Gottfried Herder gilt. Den Abschluss bilden Untersuchungen zu Dogmengeschichtlern, Exegeten und Systematikern des 19. und 20. Jahrhunderts.

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Bibliographische Angaben

Seitenanzahl 402 arabisch
Abbildungen 16 s/w
Masse: 16 x 23 cm
Bindung Buch, Gebunden
ISBN 978-3-7965-2569-8
Erscheinungsdatum: 16.12.2008

Autor/in

Martin Keßler, geb. 1975, ist seit 2006 Oberassistent für Kirchen- und Theologiegeschichte an der Universität Basel. An der Friedrich-Schiller-Universität Jena wurde er mit einer Arbeit über Johann Gottfried Herder promoviert, die 2006 den Hanns-Lilje-Preis 2006 der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen erhielt.

Martin Wallraff, geb. 1966, ist seit 2005 Ordinarius für Kirchen- und Theologiegeschichte an der Universität Basel. Vorher lehrte er an den Universitäten Bonn, München und Jena. 200 wurde er mit dem Gerhard Hess-Förderpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Hanns-Lilje-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ausgezeichnet.