Sinn und Wesen des erfahrenden Erkennens
Hans Kunz - Gesammelte Schriften in Einzelausgaben
Bd. 3 Jörg Singer (Hg.)
Hans Kunz

Sinn und Wesen des erfahrenden Erkennens

Schriften 1955-1975 zu Grundfragen der Psychologie und Philosophie

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Der vorliegende Band von Hans Kunz‘ Gesammelten Schriften in Einzelausgaben wird mit dem redigierten Neudruck der 1957 als Beiheft zur Zeitschrift Psyche erschienenen Abhandlung Über den Sinn und die Grenzen des psychologischen Erkennens eröffnet. Das von diesem Werk ausgehende vielschichtige Fragen nach den konstitutiven Wesenszügen des Erkennens und Erfahrens, das nicht ausschliesslich die psychologische Forschung, sondern das Selbstverständnis der Wissenschaft in einem umfassenden Sinne thematisiert, bestimmt die Auswahl der diesen Band komplettierenden Vorträge und Aufsätze aus den letzten zwanzig Schaffensjahren des Autors.

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Bibliographische Angaben

Seitenanzahl 493 arabisch, 9 römisch
Bindung Buch, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-7965-2881-1
Erscheinungsdatum: 01.01.2009

Autor/in

Hans Kunz (1904–1982) war Professor für Philosophische Anthropologie und Theoretische Psychologie an der Universität Basel. Seine Philosophie ist in der Phänomenologie und der Anthropologie des 20. Jahrhunderts zu verorten. Kunz befasste sich intensiv mit Denkern wie Edmund Husserl, Martin Heidegger, Karl Jaspers, Ludwig Klages, Max Scheler, Helmuth Plessner und Karl Löwith. Bestimmend für sein Denken war nicht zuletzt auch die Psychoanalyse Sigmund Freuds. 

Dr. phil. Jörg Singer, geb. 1946, studierte zunächst Mathematik und Physik, dann Philosophie, Psychologie und Psychopathologie in Zürich und Basel, wo er Schüler von Hans Kunz war. Seit 1978 ist er um den wissenschaftlichen Nachlass von Hans Kunz besorgt; er ist Autor zahlreicher Publikationen zu ihm.