Das Gebot der Liebe – Kontur und Provokation
Studien zur theologischen Ethik
Herausgegeben von Daniel Bogner, Markus Zimmermann
Bd. 152 Christof Breitsameter

Das Gebot der Liebe – Kontur und Provokation

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Das Gebot der Liebe bezieht sich auf Gott, auf den Nächsten und sogar auf den Feind. In seiner Studie führt Christof Breitsameter die Vielgestaltigkeit des Gebotes auf das Prinzip der Gegenseitigkeit zurück – erst in dieser Kontur zeigt sich die Provokation des Gebotes. Des Weiteren stellt er die Möglichkeit der Liebe der Realität von Schuld und Leid gegenüber. Mit Blick auf unsere Zeit geht er den Fragen nach, ob Gott auch eine Welt ohne Schuld und Sünde und so mit weniger Leid hätte schaffen können, ob Wunder moralisch sind, ob es erlaubt oder sogar Pflicht ist zu vergeben und welchen Stellenwert ein Glaube, der dem Gebot der Liebe folgt, innerhalb der modernen Gesellschaft einnehmen kann beziehungsweise welche Provokation er heute noch bewirken kann. Zum Abschluss unternimmt der Autor den Versuch, Gottesliebe, Selbstliebe, Nächstenliebe und Feindesliebe in ein systematisches erhältnis zueinander zu bringen.


 

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Bibliographische Angaben

Reihe Titel der Reihe - Studien zur theologischen Ethik
Seitenanzahl 320 arabisch
Format: 15.2 x 22 cm
Bindung Buch, Broschiert
ISBN 978-3-7965-3906-0
Erscheinungsdatum: 29.03.2019

Autor/in

Christof Breitsameter ist Professor für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Moraltheologen. In der Reihe Studien zur theologischen Ethik erschien von ihm bereits der Titel Nur Zehn Worte – Moral und Gesellschaft des Dekalogs.